Im Mai erwacht das leise Leben,
ein Flüstern zieht durch Feld und Baum,
als hätte Zeit sich neu begeben
in einen warmen Frühlingsraum.
Zu Ostern klingt ein stilles Hoffen,
das Herz wird leicht, die Seele weit,
verschlossene Türen stehen offen,
für Licht und neue Möglichkeit.
Ein Aufblühen liegt in allen Dingen,
in Knospen, die den Morgen seh'n,
in Liedern, die die Vögel singen,
und Träumen, die im Winde geh'n.
So wächst im Mai das zarte Streben,
nach Glück, nach Sinn, nach Neubeginn -
ein Fest aus Hoffnung, Duft und Leben,
das tief im Innersten beginnt.
(KI-generiert)